Weltweit gibt es zahlreiche Länder, die noch immer das Problem der Hungersnot ausgleichen konnten. Leider haben noch immer viele Staaten das gleiche Problem: Es ist zu wenig Nahrung für Kinder und dessen Eltern vorhanden und darüber hinaus kann man nur von sauberem Trinkwasser träumen. Oft müssen Kinder mehrere Kilometer am Tage laufen, um zu Wasserstellen zu kommen, die einigermaßen sauber sind und sich zum Trinken eignen. Reiche Länder wie Deutschland, Frankreich und England können diese Probleme nur von sich wegschieben. Schließlich sind sie nicht davon betroffen. Es wird lieber eine undenkbar große Summe an Geldern in Straßenbauarbeiten sowie Projekte gesteckt, die keinen großen Zweck erfüllen. Allerdings gibt es viele Anbieter, die Projekte anbieten, um Kindern in Not zu helfen. Die Unterstützung von Kindern in Not sollte auch in Zukunft ausreichend von normalen Personen unterstützt werden.

Zu wenig Werbung

Leider wird zu wenig Werbung für zahlreiche Projekte gestartet, die Kindern in Not helfen. Vielmehr werden Werbeprojekte für neue Autos erschaffen oder andere Wertsachen, die den eigenen sozialen Status verbessern sollen. Das Problem an dieser Stelle ist einfach die ausbleibende Unterstützung, damit sich die Welt verbessert. Eine Verbesserung kann leider in den kommenden Jahren nicht erwartet werden. Noch immer sterben Millionen von Menschen im Jahr aufgrund von Mangelernährung. Sie trocknen aufgrund der schlechten Wasserversorgung aus. Säuglinge bekommen keine Muttermilch, da die Mutter keine Nahrung aufnimmt, um ihr Kind stillen zu können. Nicht umsonst versuchen jedes Jahr Millionen von Menschen aus ihrem Land zu flüchten, um sich und ihre Kinder zu retten.

 

UNICEF hilft weiter

Die Organisation UNICEF versucht überall dort auf der Welt zu helfen, wo sich Menschen in Not befinden. Ob es sich um Flüchtlingskinder handelt, Straßenkinder oder gar Kinder mit Behinderungen. Die Rechte eines jedes Kindes sollten entsprechend beachtet und unterstützt werden. Da in Industrieländern häufig der Wohlstand das Leben so stark verändert hat, dass man sich gar nicht vorstellen kann, dass es Armut auf der Welt gibt, ist mehr Werbung für Patenschaften zu veranstalten. Oft ist Werbung für Portale wie Partnersuchemiterfolg.de häufiger im Umlauf, als um sich die grundlegenden Probleme auf der Welt zu kümmern. Schon mit sehr wenig Unterstützung eines jeden Menschen ist es möglich, den armen Leuten in Afrika und Asien zu helfen, denen der Hungertod droht. Wird täglich ein Betrag von 50 Cent zur Seite gelegt, kann ein Kind in Afrika schon wieder zur Schule gehen und sogar ausreichend essen, um nicht zu sterben.